Herakles am Sternenhimmel – warum der Held unter den Sternen steht
Langsam hebt der Drache den Kopf. Vor ihm kniet ein Mann, der eine schwere Keule in der rechten Hand hält.[…]
Weiterlesen
Langsam hebt der Drache den Kopf. Vor ihm kniet ein Mann, der eine schwere Keule in der rechten Hand hält.[…]
Weiterlesen
Pollux kniet bei seinem Bruder. Kastor liegt vor ihm, getroffen und ohne die Kraft, sich wieder zu erheben. Noch vor[…]
Weiterlesen
Die Bärin bleibt zwischen den Bäumen stehen. Vor ihr steht ein junger Jäger. Er sieht ihr dunkles Fell, ihre kräftigen[…]
Weiterlesen
In manchen Nächten geschieht etwas, das nicht in den Himmel zu gehören scheint. Die Sterne stehen dort, wo sie immer[…]
Weiterlesen
Ein Licht löst sich aus der Dunkelheit. Nur für einen Augenblick zieht es über den Himmel, hell und lautlos, als[…]
Weiterlesen
Der Mond verschwindet nicht auf einmal. Zuerst scheint nur etwas an seinem Rand zu fehlen. Fasst wirkt er wie eine[…]
Weiterlesen
Mitten am Tag beginnt das Licht zu sterben. Zuerst fehlt der Sonne nur ein kleines Stück. Ein dunkler Bogen schiebt[…]
Weiterlesen
Noch liegt Dunkelheit über dem Nil. Das Wasser ist kaum mehr als ein schwarzes Band, das sich durch das schweigende[…]
Weiterlesen
Die Sonne ist längst hinter den Bergen verschwunden. Über dem Meer liegt Dunkelheit, und die Konturen der Küste lösen sich[…]
Weiterlesen
Am westlichen Horizont stirbt das Licht. Noch liegt ein letzter goldener Schein über dem Nil. Die Mauern der Tempel glühen[…]
Weiterlesen